JESUS CHRISTUS +++ KÖNIG DER KÖNIGE! +++ HERR ALLER HERREN! +++ ALPHA UND OMEGA! +++ ER KOMMT MIT DEN WOLKEN! +++ DER HERR IST NAHE! +++ SIEHE, ICH KOMME BALD! (1. TIMOTHEUS 5, 15; 5. MOSE 10, 17; OFFENBARUNG DES JOHANNES 17, 14; 1, 8; 21, 6; 22, 13; 1, 7; 22, 7; PHILIPPER 4, 5)



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      DIE EINHEIT DER GEMEINDE JESU CHRISTI AUS JUDEN- UND HEIDENCHRISTEN       
Epheserbrief, Kapitel 2, Verse 11-22


margotgeierisrael14mai1948 bei WORDPRESS.COM


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Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt
zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

(Matthäusevangelium, Kapitel 24, Vers 14)


Erde


Denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder gelernt, sondern
 durch eine Offenbarung Jesu Christi.
 (Galaterbrief, Kapitel 1, Vers 12)


Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht  denn es ist eine Kraft Gottes, die
 selig macht, alle die daran glauben, die Juden zuerst ebenso die Griechen.

(Römerbrief, Kapitel 1, Vers 16)

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JESAJA 26, 8: "Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte ; des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis."


THEMA: ÜBER MICH - GLAUBENSZEUGNIS



Als ich am 19.6.1952 geboren wurde, hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Tötungsanschläge im Leib meiner Mutter überlebt. Ich sollte nämlich nicht zur Welt kommen. Meine Mutter hat aus einer mir unbekannten Not heraus mindestens zweimal versucht mich abtreiben zu lassen. Sie teilte mir das plötzlich mit, als ich 28 Jahre alt war, interessanterweise in dem Jahr meiner Bekehrung zu JESUS CHRISTUS.
Ich mache meiner Mutter aber keinen Vorwurf, ich habe ihr zweimal persönlich die Vergebung zugesprochen. Sie hatte das Recht, sich für oder gegen mich zu entscheiden. Sie hat ja von GOTT ein freien Willen bekommen, wie alle Menschen. Und mit diesem ihrem freien Willen hatte sie sich eben gegen mich entschieden und nicht für mich, warum auch immer. Ich war also von Anfang an auf dieser Welt nicht erwünscht. Ich wurde mehr oder weniger von den Menschen in meinem verwandtschaftlichem Umfeld - den Eltern also - abgelehnt! Einige Menschen haben also nach meiner Entstehung beschlossen, mich zu töten. Dies war aber eine Entscheidung, die Menschen trafen. GOTT dachte darüber ganz anders, wie er in allgemeiner Hinsicht ja in Jesaja, Kapitel 55, bezeugt: "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." (Jesaja 55, 8-9) Diese Worte kann man durchaus auf meine o.g. Situation beziehen. Denn die negativen Wege und Gedanken derer, die mich töten bzw. abtreiben wollten, sind ersetzt worden durch die positiven sowie HÖHEREN WEGE UND GEDANKEN GOTTES, die dieser in Bezug auf mein Leben hegte als ich noch gar nicht geboren war. GOTT der HERR dachte also schon an mich, als ich noch im Leib meiner Mutter war. ER bewahrte mein Leben schon vor der Geburt, denn die Abtreibungsversuche meiner Mutter und derer, die ihr halfen, mißlangen. Denn GOTT der HERR hielt jedesmal seine schützende HAND über mich, wenn meine Mutter einen Abtreibungsversuch unternahm. Die Abtreibungsversuche mißlangen ihr und denen, die sie vornahmen. Ich blieb jedesmal am Leben. Normalerweise gelingt ein Abtreibungsversuch bei einer Frau immer schon beim ersten Mal, wie ich als Erwachsene einmal gehört habe. Aber nicht in meinem Fall. Als ich noch gar nicht geboren war, hielt GOTT der HERR schon seine schützende HAND über mich, erwählte mich in seiner LIEBE. (Offenbarung für mich von JESUS: Jeremia 1, 5) GOTT hatte eben andere Pläne mit mir, als meine Mutter und jene, die mich abtreiben wollten (u.a. ein Verwandter, und ein Arzt). Möge GOTT ihnen diese Schuld nicht anrechnen. GOTT der HERR errettete mich, um mich in seinen Dienst zu nehmen, um mir das ewige Leben zu schenken. ER schaute in seiner großen LIEBE (vgl. ganz unten SEINE WORTZUSAGEN) und mit seinen gütigen Augen auf mich herab und wollte, daß ich lebe; nicht nur irdisch gesehen, sondern vor allem ewig! (Zusagen Gottes in Bezug auf mein ewiges Leben: Josua 1, 5; Jesaja 43, 1-4; Jesaja 54, 10; Psalm 121, 7-8; Lukas 12, 32; Lukas 22, 29-30; Römer 8, 31-34 u.a.)! Den Abtreibungsgegnern sei also hier zum Trost gesagt, daß ein Kind bzw. Mensch nicht verloren gehen kann, wenn GOTT das nicht will!

Meine erste Begegnung mit GOTT - 1980 - fand durch eine LICHTVISION statt, andere Visionen folgten dieser. (vgl. ganz unten) Diese Begegnung war außergewöhnlich sanft. Ich wurde mit großer, aber sanfter KRAFT GOTTES, welche der HEILIGE GEIST ist, aus tiefschwarzer Finsternis nach oben - himmelwärts - gezogen, als ich gerade mit dem Schreiben eines Einkaufszettels für den Supermarkt beschäftigt war; langsam, immer höher und höher, bis ich mich im weißen LICHT GOTTES befand und ein Mann - ähnlich wie JESUS CHRISTUS vor ca. 2000 Jahren gekleidet - mir in einer Entfernung von ca. 200 bis 300 m gegenüber stand. Heute glaube ich, daß GOTT mich damals vor dreißig Jahren deshalb so sanft aus der Finsternis zog, weil er ja wußte, was ich bereits "hinter mir hatte". Als Embryo beinahe getötet, in der Kindheit von einem Nachbarn wahrscheinlich mit vier Jahren geschändet, von den Eltern abgelehnt bzw. nicht gewollt. Ich erfuhr Ablehnung und Gewalt gegen mich von Anfang an. Abgelehnt zu werden, war mehr oder weniger mein "zweiter Begleiter" geworden, auch Einsamkeit, wie sie beispielsweise Jeremia (vgl. die Bibel: AT) noch viel drastischer innerlich sowie äußerlich erlebte. Das wurde mir durch Jeremias Prophetenbuch, ganz und insbesondere Kapitel 16 dort, von Gott offenbart. Daneben auch durch die Klagelieder Jeremias, Kapitel 3! JESUS führte mich spirituell durch Jeremias Prophetenbuch, zeigte mir dessen furchtbare persönliche Lebensverhältnisse auf, die sein Prophetenamt mit sich brachten. Auch Jeremia wurde im Volk abgelehnt aufgrund seines von Gott verliehenen Prophetenamtes und seiner Erwählung. Er wurde vom König und den Führenden gehaßt, vom Volk an sich, ja sogar von seiner eigenen Verwandtschaft. Er hatte keinen einzigen Menschen der zu ihm hielt. Es war ihm aufgrund seines Auftrags sogar verwehrt in den Tempel Gottes zu gehen, weil das Volk ja die Wahrheit nicht hören wollte (vgl. Jeremia 36, 5). Nicht einmal heiraten durfte er, weil Gott ihm das verbot, auch durfte er an Feierlichkeiten nicht teilnehmen, nicht einmal an Trauerfeiern (vgl. Jeremaia 16!). Er saß einsam und von Gott gebeugt allein da (vgl. Jeremia 15, 17). Sein irdisches Leben war nach menschlichem Denken völlig erfolglos, wie mit Jeremias Klagelied 3, 1-19 bezeugt wird, hier Jeremias erschütternde Aussagen über sich selbst und den Verlauf seines Lebens, obwohl er in der Gnade Gottes stand, von Gott geliebt:

"Ich bin der Mann (die Frau), der Elend sehen muß durch die Rute des Grimmes Gottes. (2) Er hat mich geführt und gehen lassen in die Finsternis und nicht ins Licht. (3) Er hat seine Hand gewendet gegen mich und und erhebt sie Tag für Tag gegen mich. (4) Er hat mir Fleisch und Haut alt gemacht und mein Gebein zerschlagen. (5) Er hat mich ringsum eingeschlossen und mich mit Bitterkeit und Mühsal umgeben. (6) Er hat mich in Finsternis versetzt wie die, die längst tot sind. (7) Er hat mich ummauert, daß ich nicht heraus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. (8) Und wenn ich auch schreie und rufe, so stopft er sich die Ohren zu vor meinem Gebet. (9) Er hat meinen Weg vermauert mit Quadern und meinen Pfad zum Irrweg gemacht. (10) Er hat auf mich gelauert wie ein Bär, wie ein Löwe im Verborgenen. (11) Er läßt mich den Weg verfehlen, er hat mich zerfleischt und zunichte gemacht. (12) Er hat seinen Bogen gespannt und mich dem Pfeil zum Ziel gegeben. (13) Er hat mir seine Pfeile in die Nieren geschossen. (14) Ich bin ein Hohn für mein ganzen Volk und täglich ihr Spottlied. (15) Er hat mich mit Bitterkeit gesättigt und mit Wermut getränkt. (16) Er hat mich auf Kiesel beißen lassen, er drückte mich nieder in die Asche. (17) Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben; ich habe das Gute vergessen. (18) Ich sprach: Mein Ruhm und meine Hoffnung auf den HERRN sind dahin. (19) Gedenke doch, wie ich so elend und verlassen, mit Wermut und Bitterkeit getränkt bin!" (Klagelied Jeremias wegen JERUSALEM [Kapitel 1-3: vgl. die Bibel]; oben  zitiert Kapitel 3, 1-19: Jeremias prophetisches Schicksal und Leben bezeugt; vgl. auch im Zshg. Hebräerbrief 11, Verse 35-38)

Nach heutiger Vorstellung und obigen Bezeugungen hatte der Prophet Jeremia also überhaupt kein Leben im Sinne derer, die nach der Weise der Welt leben. Warum mutete Gott Jeremia so furchtbare Lebensverhältnisse zu? Weil er die Prophetenlast  (vgl. Jeremia 20, 7-18) tragen mußte, stellvertretend als Gericht für die Gottlosigkeit vieler Leute aus seinem Volk (vgl. auch ähnlich Paulus in 2. Korinther 12, 21), darüber hinaus trug er die Last der vielen Gerichtsoffenbarungen, die er ständig von Gott für das eigene Volk und die umliegenden Völker empfing (vgl. Buch Jeremia entsprechend). Jeremia mußte sich 100 % GOTT zur Verfügung stellen, einen eigenen Lebensplan konnte und durfte er nicht verwirklichen, weil Gott ihm das verwehrte. Jeremia nahm sein Schicksal jedoch an, weil er GOTT liebte. (vgl. z.B. Jeremia 15, 16) Dies wünscht sich JESUS ntl von denn SEINEN ebenso (vgl. Lukas 14, 25-35), wie atl GOTT von den Gläubigen, hier beispielsweise von Jeremia, von dem hier oben die Rede ist. Wieviel % Deines Lebens gibst Du JESUS CHRISTUS?
Da ich in meinen krankheitsfreien Zeiten JESUS auch mein ganzes Leben zur Verfügung stelle, seit Jahrzehnten, allgemein und spirituell ähnliches erlebe und empfinde wie Jeremia, kann ich mich mit Jeremia sehr gut identifizieren.

Die Gerichtsoffenbarungen Gottes, die der Prophet Jeremia lebenslang empfing (vgl. Bibel, Buch Jeremia!), erfüllten sich an seinem Volk sowie an den anderen Völkern, weil kaum einer auf Jeremias ermahnende Stimme hörte (vgl. Jeremia 25, 3!; vgl. im Zshg. Hesekiel 3, 7!), die ja Gottes Stimme war! Jeremia wurde aufgrund seines Prophetenamtes von allen gehaßt, viele Menschen verfluchten ihn sogar ohne Grund (vgl. Jeremia 15, 10). Mit seinem von GOTT - nicht von Menschen - verliehenem Prophetenamt war Jeremias persönliches Leben "wie ausgelöscht". Er litt irgendwann so sehr unter seinem Prophetenamt, daß er den Tag seiner Geburt verfluchte! (vgl. Jeremias 20, 15!) Wem es als Christ also "ständig gutgeht" und wer "mit seinem sozialen Status glänzt" muß sich fragen oder fragen lassen, ob er den WEG MIT JESUS innerlich und äußerlich überhaupt geht! Der Evangelist Matthäus bezeugt ja, daß es viele Christen gibt, von denen JESUS sagt: "Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir"... (vgl. Matthäusevangelium 7, 21-23) Ich selbst habe seit meiner Bekehrung schwerste Kämpfe und Anfechtungen aufgrund meines GLAUBENSweges, so wie sie die atl und ntl Bibelautoren von Gläubigen bezeugen. Der GLAUBENSkampf ist uns Christen ja von JESUS verordnet, wie z.B. mit Hebräer 12, 1 bezeugt wird: ..."laßt uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu JESUS, dem Anfänger und Vollender des GLAUBENS"... Auch in 1. Timotheus 6, 12 werden wir Christen zum GLAUBENSkampf aufgefordert: "Kämpfe den guten KAMPF des GLAUBENS; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen." (vgl. die Bibel noch anderer Stelle) Mit meinen GLAUBENSKAMPF geht es mir also, wie oben schon angeschnitten, spirituell wie Jeremia, wenn auch nicht so drastisch im sozialen Alltagsleben. Mein persönlicher Lebensplan ist seit meiner Bekehrung "von oben" in vielen Bereichen "wie ausgelöscht", wurde von GOTT liebevoll "DURCHKREUZT", weil JESUS mich "aus der Welt herausnahm" (: vgl. 1. Joh. 2, 12-17: "Absage an die Welt"), um den Weg des ewigen Lebens gehen zu können. Dieser Weg begann ja in meinem Leben 1980 durch Gottes liebevolles Eingreifen. Ich habe dadurch zwar kein Ansehen in dieser Welt - dafür aber JESUS CHRISTUS, das wahre GUT! (JESU Offenbarung: Lied 351, Strophe 3, EVGGBuch) Viele verfluchen mich um JESU willen mit ihrem Verhalten und durch meinen konsequenten Weg mit JESUS bin ich gesellschaftlich ein "Nobody" geworden. Viele segnen mich zwar mit ihrem Munde, aber im Herzen verfluchen sie mich doch, wie das König David auch erlebte und bezeugt (vgl. Psalm 62, 5). Woher weiß ich, daß man mich verflucht? Durch das Verhalten dieser Menschen; ich vergebe ihnen aber, möge JESUS ihnen auch vergeben! Der Apostel Paulus bezeugt gar von sich: ..."Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit, jedermanns Kehricht, bis heute." (1. Korinther 4, 13; vgl. Verse 6-13 dort) Wer über den Weg mit JESUS mehr wissen will, der lese sich die Bibel sehr aufmerksam durch, auch das gesamte Buch Jeremia sowie dessen Klagelieder, Kapitel 3! Dort und im Neuen Testament wird keinem spirituell wiedergeborenem Christen ein Dasein in Wohlstand, Wohlleben und Ruhe von JESUS versprochen, sondern der oben bezeugte GLAUBENSKAMPF verordnet, den man um JESU und des ewigen Lebens willen gern auf sich nimmt, wenn auch manchmal mit murren und hadern, was unser HERR JESUS jedoch versteht und vergibt, da er uns durch und durch kennt. JESU AUGEN sind wie eine Feuerflamme (: Offenbarung des Johannes 1, 14; 2, 18; 19, 12) und schauen in den tiefsten Winkel Deines und meines Herzens. Hier nun aber wieder zurück zu den Stationen meines Glaubensweges.

Vor meiner Bekehrung schon spürte ich, daß manche Menschen mich ohne ersichtlichen Grund ablehnten, ähnlich wie das Jeremia erlebte (vgl. oben) und ich in übertragenem Sinn. Im Grunde genommen hat mich nie jemand gewollt - außer GOTT -, das merkte ich schon als Kind unterschwellig in der Familie, in die ich hineingeboren wurde. Und Ablehnung, mit der sich manche Menschen gegen mich richteten, spürte ich latent immer schon, was sich später, nach meiner Bekehrung zu JESUS drastisch verstärkte. Ich wunderte mich darüber und konnte dafür nie eine Erklärung finden, bis mir später einmal ein Christ sagte, daß die Leute nicht mich, sondern JESUS CHRISTUS in mir ablehnen würden. Weil viele JESUS durch mein Zeugnis nicht woll(t)en, lehn(t)en sie mich ab, und somit JESUS CHRISTUS! (vgl. im Zshg. Lukas 10, 16!) Ich werde unbewußt sowie bewußt von vielen Menschen gehaßt um des Namens JESU willen. So bezeugt das JESUS - der MENSCHENSOHN - ja auch selbst durch den Evangelisten Lukas: "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch ausstoßen und schmähen und verwerfen euren Namen als böse um des MENSCHENSOHNES willen." (Lukas 6, 22; vgl. auch ähnlich Johannesevangelium 15, 18-19; 17, 14) Interessanterweise wurde ich von ("Schein")Christen ohne ersichtlichen Grund mehr abgelehnt, als von Ungläubigen. Im Gegenteil, die meisten Ungläubigen haben mir immer gern zugehört, wenn ich Ihnen von JESUS erzählte. 

Nachdem ich als junge Frau eine Ausbildung als Bürokaufmann absolvierte und etwas später anfing das Fachabitur nachzuholen, trat plötzlich und unerwartet GOTT der HERR, wie oben schon gesagt, durch LICHTVISIONEN in mein Leben. Ich war zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt. Ich bekam während der ersten LICHTVISION 1980 die ERKENNTNIS über JESUS CHRISTUS, seine Bedeutung für die Menschen und für mich selbst und konnte sofort an ihn glauben! Ich wurde sozusagen von GOTT dem HERRN selbst und von einem zum anderen Augenblick bekehrt, wiewohl ich später WORTZUSAGEN GOTTES (vgl. ganz unten) von christlichen Zeugen für mein Leben dazu bekam, die von großer Tragweite sind, denn es geht ja nicht nur um das irdische Leben, sondern vor allem um das ewige Leben, wenn GOTT einem Menschen die Bekehrung zu JESUS CHRISTUS schenkt. Ich selbst habe mich nicht an GOTT bzw. JESUS CHRISTUS gewandt, ich konnte mich zu IHM nicht bekehren, ich erkannte IHN bis zu diesem Zeitpunkt nicht. ER kam zu mir! Es ging allein von IHM aus! (vgl. dazu Johannesevangelium 15, 16) ER "überwältigte" mich freundlich und sanft! (vgl. im Zshg. die Bekehrungen von Jeremia, 20, 7 und Paulus, Apg. 9: auch diese beiden wurden von GOTT bzw. JESUS "überwältigt") Für diese GNADE danke ich GOTT in JESUS CHRISTUS! Ohne SEINE GNADE wäre ich unbekehrt geblieben, wäre ich nicht zur Errettung gelangt. GOTT der HERR sagt ja auch in 2. Mose 33, 19, daß er seine GNADE und sein ERBARMEN schenkt, wem er will. GOTT SEI GELOBT, daß er mir 1980 seine GNADE und sein ERBARMEN schenkte. Möge ER dies noch in Bezug auf viele Menschen tun, selbst wenn ER diese wie Jeremia (20, 7), Paulus (Apg. 9) oder mich "überwältigen" muß. Denn wer sich auf das Zeugnis von Christen hin nicht bekehrt oder von GOTT selbst nicht "überwältigt wird", bleibt ewig von GOTT dem HERRN getrennt. Das wäre das schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann (vgl. dazu z.B.  Lukas 16, 19-31!).

Nachdem GOTT mich zu JESUS CHRISTUS bekehrt hatte, ließ ich mich als 28jährige in einer Baptistengemeinde taufen, obwohl ich auch zu meiner Kindstaufe stehe. Weil man mich aber ohne Erwachsenentaufe in der Baptistenkirche nicht als Gemeindeglied aufnehmen wollte, habe ich mich nochmals - als Erwachsene also - taufen lassen, da ich Gemeinschaft mit Christen suchte. Ablehnung und falsche christliche Ratschläge in Bezug auf mein Leben und die Lehre JESU, bewogen mich, aus dieser Baptistengemeinde wieder auszutreten und in die Evangelische Kirche wieder einzutreten, obwohl ich mich dort ebensowenig zu Hause fühle, wie in den jubelnden Baptistengemeinden oder Freikirchen. Aufgrund meiner Sozialisation fühle ich mich eher zur Evangelischen Kirche hingezogen - eben wohl deshalb, weil ich dort als Kind, wenn auch im Unglauben, mit Gott bekannt gemacht wurde -, obwohl ich gegen richtig bzw. recht lehrende freikirchliche Gemeinden nichts einzuwenden habe.

Schon während der ersten Glaubensjahre und auch später habe ich gemerkt, daß es sehr gefährlich sein kann, andere Christen oder Pastoren sowie sogenannte führende Christen zu fragen, was JESUS CHRISTUS für einen Lebensplan mit einem bekehrten Menschen hat, was man also für das REICH GOTTES tun soll. Nicht selten wird einem falsches geraten, was ich selbst erlebte und großen Schaden in meinen Leben anrichtete. Es wird einem nicht selten sogar geraten, gegen das WORT GOTTES zu leben. So kam ich damals und später zu dem Ergebnis, mich allein auf JESUS CHRISTUS selbst zu verlassen, also nur auf das zu hören, was er mir sagt. Als ich nämlich auf einige führende Christen 1984/1985 in einer Gemeinde hörte, wurde ich falsch beraten. Ich wurde zu recht mißtrauisch gegenüber nicht wenigen vermeintlichen Christen, die ja von den wahren und spirituell wiedergeborenen Christen unbedingt unterschieden werden müssen (vgl. dazu die Bibel: Weizen und Spreu !). Dies führte dann auch dazu, daß ich die Bibel intensiv und  selbst erforschte! (vgl. dazu Josua 1, 8; Psalm 1, 1-2; Apostelgeschichte 17, 11) So wuchs ich im Glauben und Wort, betete unablässig, stand täglich spirituell im Dialog mit JESUS CHRISTUS, bis heute! Diese Vorgehensweise kann ich aus eigener Erfahrung jedem empfehlen, egal ob einer Anfänger oder Fortgeschrittener in der christlichen Nachfolge ist. Wenn man also nicht durch andere Menschen, durch Lügenapostel, Lügenpropheten oder oberflächliche Hirten zu Fall kommen will, ist man gezwungen, beständig die Bibel selbst zu erforschen, diese regelmäßig als "SPEISE ZU SICH ZU NEHMEN" (vgl. JESU Aussage: "SPEISE" im Johannesevangelium, 6, 27). Laß Dir also nicht irgendeinen "verweltlichten christlichen Brei" vorsetzen, laß Dich auch nicht ununterbrochen von anderen mit dem WORT GOTTES füttern, sondern erforsche und verinnerliche dies selbst. Laß Dich nicht ständig von anderen vermeintlich führenden Christen füttern, sondern "ISS selbst" aus der Bibel! Daneben kann man aber auch Predigten lesen und hören (Achtung: aber prüfen!), sich auch von anderen Christen, wenn nötig, von Sünden oder falschen Verhaltensweisen überführen lassen. Das bezeugt ja die Bibel. Dennoch gilt gerade in dieser Endzeit, die ja in vollem Gange ist: In vielen christlichen Gemeinschaften sitzen die vielen falschen Lehrer und Propheten. (vgl. Matthäus 7, 15 und 21-23: falsche Propheten, "reißende Wölfe"; 2. Korinther 11, 12-15: "Christen, die sich als Arbeiter JESU verstellen"; Apostelgeschichte 20, 29-30: falsch lehrende Christen, "reißende Wölfe", innerhalb der Herde, der Christenheit) Bei den Ungläubigen halten sich die falschen Propheten und Lügenapostel meistens nicht auf, daß ergibt sich ja von selbst! Der Satan wütet durch Pseudochristen meistens im Bereich der WAHRHEIT, dort wo das EVANGELIUM den Menschen angeboten und verkündigt wird. Das wird meistens in christlichen Gemeinden und christlichen Stätten getan, weniger bei den Ungläubigen. Wachsamkeit ist also geboten!

Mittlerweile stand ich mehr schlecht als recht im Glauben und wurde 1988 durch einen Christen, erneut auf ISRAEL aufmerksam gemacht, wie schon 1984 durch einen Christen mit einer Prophetie, die dieser mir im Namen JESU aus dem Prophetenbuch Zefanja 3, 14-17 zusagte; dort in diesem Prophetenbuch geht es u.a. um endzeiltiche Dinge, die ISRAEL in besonderer Weise betreffen. Ein anderer Christ, wie eben schon gesagt, machte mich auf den "Mitternachtsruf" aufmerksam, ich sollte diesen abonnieren; das tat ich. Diese Missionszeitung gibt das Missionswerk "Mitternachtsruf" heraus, das sich u.a. für ISRAEL einsetzt. Als ich mir dann anhand des "Mitternachtsruf" und der Bibel in Bezug auf ISRAEL und dessen Bedeutung vor GOTT Klarheit verschaffte, trat plötzlich eine Frau in mein Leben, bat mich um Hilfe, aber nur um mich zu Fall zu bringen. Sie versuchte mich in den spirituellen Ehebruch gegenüber GOTT dem HERRN zu reißen, wie sich etwas später herausstellte. Ratschläge zweier führender Christen führten mich indirekt und in die Nähe dieser Frau. Ich wollte den richtigen Weg mit GOTT suchen und gehen, aber einer dieser beiden Christen bzw. Hirten interessierte das überhaupt nicht. Er betete auch nicht für meinen richtigen Weg mit JESUS, obwohl ich ihn darum bat. Er meinte, daß sei nicht nötig, ich soll das tun, was ich angefangen hätte, ein Studium, mit dem ich fachlich gesehen jedoch keinen Frieden hatte; dort lauerte die besagte Verführerin. Es war falsch, mich in ein Studium zu schicken, daß fachlich nicht meine Berufung war, wie sich herausstellen sollte. Und darüber hinaus wurde ich indirekt einer Verführerin ausgeliefert, die in dieser Hochschule auf mich lauerte, in die ich geschickt wurde. Während des Studiums trat diese Verführerin, ein Mitstudentin, an mich heran. Sie bat mich, ihr zu helfen. Und während ich sie monatelang beim Lernen abhörte, ich ihr so half, versuchte sie mich zur Habgier zu verführen, versuchte mich in den spirituellen Ehebruch zu reißen, trat wie eine "echte" Christin mit ihrer Bibel auf und es stellte sich aber heraus, daß sie eine "falsche" Prophetin war, die einer Sekte angehörte, auch wenn sie diese nicht mehr aufsuchte. Die raffinierte Verführungstaktik dieser Frau erkannte ich anfangs überhaupt nicht, erst als es zu spät war. Ich war nämlich 1988 noch nicht gefestigt im Glauben sowie im Wort Gottes. Meine spirituelle Schwachheit war damals so groß, daß diese Frau mich zur Sünde verführen und spirituell fast überwältigen konnte. Aber eben nur fast, denn sie hat sich etwas später auf mein Glaubenszeugnis hin bekehrt. Sie hat sich auf den Namen des DREIEINIGEN GOTTES in einer Kirche taufen lassen, sie wollte mich sogar als Zeugin dabei haben, sie konnte JESUS CHRISTUS und mir als Christin nicht widerstehen. JESUS ist eben der SIEGER! Fazit: Wenn man also von Sektiererei belasteten Leuten hilft oder diese gar bekehren will, muß man aufpassen, daß man durch diese nicht zu Fall kommt bzw. durch diese nicht spirituell beschmutzt wird, wenn man im GLAUBEN und WORT GOTTES noch nicht gefestigt ist. Das traf 1988 auf mich zu. Es steht nicht umsonst geschrieben: "Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge." (1. Petrus 5, 8; vgl. im Zshg. wegen Verfühung zum Abfall gegen Gott: Matthäus 18, 6-7! vgl. im Zshg. auch Hesekiel 13: gegen falsche Propheten und Prophetinnen, die zum Abfall verführen!) Das habe ich mit einigen Menschen am eigenen Leib erfahren, insbesondere mit dieser Frau; ebenso hätte das aber auch ein Mann sein können. Der Teufel tritt also u.a. durch Menschen auf, welche die spirituell wiedergeborenen Christen "verschlingen" wollen, welche also Christen zum Abfall gegenüber GOTT verführen wollen, welche Christen zur Sünde anstiften wollen. Solche Verführer - wenn diese keine Buße tun - richtet JESUS CHRISTUS mit folgenden Worten: "Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen, doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt." (Matthäusevangelium 18, 6-7; vgl. auch Markus 9, 42; Lukas 17, 1-2 +3) Bei Lukas steht dazu noch geschrieben: "Hütet euch"! Das heißt, daß jeder gegen sich selbst wachsam sein soll, damit er nicht andere Menschen und spirituell wiedergeborene Christen zum Abfall gegen Gott bzw. zur Sünde verführt!

GOTT hat mich aber nach meinem Fall in Sünde 1988, zu dem mich die o.g. Frau, auch falsche christliche Ratschläge (: falsches Studium) und falsche Lehranwendung (: Handauflegen: Wurde mir befohlen, in Bezug auf die falschen Leute), empfohlen durch zwei führende Christen, nicht verlassen. Er stand nach wie vor zu mir. JESUS CHRISTUS bezeugte mir erneut SEINE TREUE, die ER schon 1980 mit dem WORT aus Josua 1, 5 b zum Ausdruck brachte: "Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Sei getrost und unverzagt." (vgl. ganz unten, Zeuge JESU: Pastor Gerdawischke) Und ER sandte 1991 durch einen weiteren Zeugen und Christen, W. Malgo+, erneut sein WORT: hier wieder Josua 1, 5 (: vollständigen Vers): "
Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mir dir sein. Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen." (Josua 1, 5) Weiter fügte W. Malgo+ freundlicherweise noch hinzu: "Seien sie getrost und unverzagt, der HERR erfüllt seine Verheißungen." Die TREUE GOTTES in JESUS CHRISTUS ist also sehr sehr groß, weil seine LIEBE eben zu den SEINEN so groß ist!

Neben schwersten Krankheitssymptomen verschiedener Art und furchtbaren Anfechtungen aufgrund des GLAUBENS sowie der NACHFOLGE JESU (: Weissagung dazu: "durch's spirituelle Feuer gehen", Jesaja 43, 2 durch Pastor Blödhorn! vgl. noch Jakobus 1, 12; 1. Petrus 4, 12; Apostelgeschichte 14, 22 dazu), welche schon latent seit meiner Bekehrung sowie meinem Fall in Sünde 1988 auftraten und 1994 zum Rentenstatus führten, diente ich JESUS CHRISTUS dennoch weiter, so wie JESUS CHRISTUS das ermöglichte - in den krankheitsfreien Zeiten. Hauptsächlich mit a) Sühnegebetsdienst und Fürbittegebetsdienst in Bezug auf ISRAEL, JERUSALEM (: Jesaja 62, 6-7), die LEIBGEMEINDE JESU CHRISTI, die Welt, alle Menschen (: Gebetsdienst aufgrund von 1. Timotheus 2, 1-6 und Beauftragung Gottes 1984 durch einen Propheten JESU); b) mit Traktatmission; c) mit persönlichem Zeugnisdienst für JESUS; d) mit biblischem Ermahnungsdienst (vgl. 1. Kor. 14, 3); e) mit ein wenig Stadtmission; f) mit ständigem persönlichem Bibelstudium, um inwendig stark zu werden und anderen Menschen Bibelwissen zu vermitteln; g) mit Gesprächen mit Menschen, die noch Verloren sind, die ohne JESUS leben; h) mit ein wenig Seelsorge an einzelnen christlichen Geschwistern; i)  mit Lastenträgerdiensten für Verlorene bzw. Gefallene (vgl. Kolosser 1, 24); j) mit dem Aufschreiben und Auswerten meiner von JESUS empfangenen Visionen und Traumvisionen (ca. 150 bisher: für andere Menschen, für mich selbst und einige für die Öffentlichkeit) die ich seit 30 Jahren von JESUS empfange. Diese hier genannten DIENSTE tue ich bis heute noch in den krankheitsfreien Zeiten, daneben ist jetzt noch dieser kleine Internet-Evangeliumsdienst (vgl. dazu z.B. den 1. Korintherbrief 15, 58: "zunehmen im Werk des HERRN") hinzugekommen, den JESUS durch seine GNADE ermöglicht.

Wenn wir Christen zwar allein durch den GLAUBEN an die PASSION und AUFERSTEHUNG JESU mit GOTT aufgrund der entsprechenden Aussagen im Römerbrief (vgl. Kapitel 3 bis 4) gerechtfertigt sind, allein den GLAUBEN also als "DIENST" vor GOTT aufgrund SEINER GNADE (:Epheser 2, 8-9) vorweisen können, so soll der GLAUBE dennoch spirituelle und leibliche lebendige DIENSTE der NÄCHSTENLIEBE haben, die dem WILLEN GOTTES entsprechen (vgl. im Zshg. Epheser 2, 10). Der Apostel Jakobus bezeugt das ja in seinem Brief  (vgl. 2, 17), daß der GLAUBE nicht "tot" sein soll. Und wie man durch meine oben dargelegten Ausführungen unschwer erkennen kann, kann JESUS CHRISTUS gerade auch durch schwerst traumatisierte Menschen und in Sünde gefallene Menschen, DIENST für das REICH GOTTES tun lassen. Keiner ist ihm zu krank, zu traumatisiert, zu sündig, zu elendig, zu arm, zu....... Jeder kann an dieser Stelle anhand der Bibel fortsetzen, "was" für Menschen Gott der HERR als seine Diener und Dienerinnen, als seine Stellvertreter und Stellvertreterinnen, als seine Botschafter und Botschafterinnen annahm bzw. heute noch annimmt. Sogar Mörder, Christenverfolger und verzweifelte Abgefallene, wie die Bibelautoren bezeugen (vgl. die Bibel: 2. Mose 2, 11-12; Apostelgeschichte 9, 4; 26,10-14; Markus 14, 66-72), sind GOTT nicht "zu schlecht" gewesen, seine größten Diener zu sein. Das ist das unbegreifliche, daß faszinierende an GOTT in JESUS CHRISTUS! Über solch einen liebenden und gnadenreich handelnden GOTT, der sich in JESUS CHRISTUS offenbart, kann ich immer wieder staunen, trotz schwerster ANFECHTUNGEN und BEDRÄNGNISSE im GLAUBEN, was nicht wenigen Menschen ein Anstoß war und ist! Dennoch: Es möge sich keiner über den anderen überheben, daß gilt für Gläubige wie für Ungläubige, daß gilt für Kleine wie für Große dieser Welt. Denn GOTT der HERR sieht das HERZ an, nicht das Äußere, auch nicht den sozialen Status, wie er durch den atl Propheten Samuel bezeugen läßt: "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das HERZ an." (1. Samuel, Kapitel 16, Vers 7)



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ZEITABSCHNITTE meines GLAUBENSWEGES als Ergänzung in knapper Form dargelegt - hier Taufe, Bekehrung, spirituelle Wiedergeburt (letzteres vgl. im Johannesevangelium, Kapitel 3), öffentliches Glaubensbekenntnis, WORTZUSAGEN GOTTES


Nachdem ich 1954 in der Evangelischen Kirche mit zwei Jahren getauft wurde und 1967 konfirmiert wurde, aus traditionellen Gründen, ohne im Glauben zu leben, erreichte mich später der Ruf Gottes in JESUS CHRISTUS dennoch, wie ich oben schon bezeugt habe. Ich war 28 Jahre alt, als ich durch VISIONEN GOTTES zu JESUS CHRISTUS gerufen ("hochgezogen") wurde. ER kam 1980 zu mir, von oben, es ging alles von IHM aus. ER bekehrte mich. Ich selbst konnte nichts dazu tun. Es war ein Gnadenakt GOTTES, den DIESER aus LIEBE an mir tat. Die anschließend aufgeführten Jahresabschnitte im Glauben sollen dies ergänzend zu obigem Zeugnis aufzeigen, vor allem die WORTZUSAGEN GOTTES in JESUS CHRISTUS! Denn: das WORT des HERRN bleibt in Ewigkeit! (vgl. 1. Petrusbrief 1, 25):

Kindstaufe am 5.12.1954; Konfirmation am 30.4.1967 in Paul-Gerhardt-Kirche: Unterweisung dort im WORT GOTTES, im Unglauben - befand mich spirituell zu diesem Zeitpunkt noch in der Finsternis, bis 1980

WORTZUSAGE GOTTES 1967 durch Pastor Hafermann zur Konfirmation am 30.4.1967:

"Also hat GOTT die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen SOHN gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."  (Johannesevangelium 3, 16)


1. Vision 1980, Anfang des Jahres 1980

Wurde aus der schwarzen Finsternis in das LICHT GOTTES langsam und sanft hochgezogen, stand dann im Himmel, im LICHT GOTTES. Dort stand mir ein Mann in einer Entfernung von ca. 200 bis 300 m gegenüber, der ähnlich wie JESUS und seine Jünger in urchristlicher Zeit gekleidet war. Von diesem Augenblick an konnte ich an JESUS CHRISTUS glauben. GOTT bewirkte dies innerhalb von Sekunden in dieser Vision.


Öffentliches GLAUBENSBEKENNTNIS 1980, Bekehrung und Erwachsenentaufe in der Baptistengemeinde: Erlöserkirche in Salzgitter-Bad, endgültig am 13.7.1980 festgemacht. Aber: Aufgrund von GOTTES WILLEN, weil dieser mich "überredet" bzw. "überwältigt hat", wie er mir 9 Jahre später mit Jeremia 20, 7, nämlich am 24.11.1989 nachts offenbarte und ähnlich auch schon 1980 bei meiner Bekehrung: "HERR, du hast mich überrredet, und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich."


WORTZUSAGE GOTTES 1980 durch Pastor Gerdawischke am 13.7.1980, Buch Josua:

..."Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen." (Jos. 1, 5: Vers b)


2. Vision 1981

War in einer Vision im gleißenden weißen LICHT GOTTES. Sah drei weiße Steine (: Offenbarung 2, 17) - klein, mittel, groß. Die Hand Gottes schrieb auf dem größten Stein meinen himmlisch verborgenen NAMEN (: Jesaja 43, 1), geheimnisvolle Buchstaben bzw. Zeichen, die ich nicht entziffern konnte.


3. Vision 1983

Stand am Ende eines Tunnels, hell erleuchtet, am Ende dort war eine runde "Tür" o.ä. Nach einigen Sekunden wurde die runde "Tür" bzw. das Ende des Tunnels geöffnet. Sah in weißes LICHT GOTTES: Eine Geistoffenbarung machte klar in der Vision: DAS IST DER VATER! DAS IST DER VATER! ZWEIMAL wurde das spirituell offenbart.


WORTZUSAGE GOTTES 1984 durch Klaus Börner am 4.7.1984

"Jauchze, du Tochter Zion! Ihr von Israel jauchzt! Freue dich und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem! Entfernt hat der HERR dein Gericht, weggeräumt deine Feinde. Israels KÖNIG ist der HERR in deiner Mitte. Nicht wirst du fürder noch Unheil erfahren. An jenem Tag wird man zu Jerusaelm sagen: Zion, fürchte dich nicht! Laß deine Hände nicht sinken! Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der hilfreiche Held. Er hat seine Freude an dir voll Ergötzen. Er erneut seine Liebe. Er jauchzt über dich voller Jubel." (Zefanja 3, 14-17)


WORTZUSAGE GOTTES 1984 durch Klaus Börner und prophetisches Bild von ihm (: Hände aufheben zum Beten, Gebetsauftrag) am 7.7.1984

"An jenem Tag wird man zu Jerusaelm sagen: Zion, fürchte dich nicht! Laß deine Hände nicht sinken! Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der hilfreiche Held." (Zefanfja 3, 16-17)


WORTZUSAGE GOTTES 1984 durch Pastor H. Blödhorn um den 18.12.1984, persönlich

"Jetzt aber sagt der HERR, der dich ins Leben gerufen hat, Volk Israel, du Nachkommenschaft Jakobs: »Fürchte dich nicht, ich befreie dich! Ich habe dich bei deinem NAMEN gerufen, du gehörst mir! 2 Mußt du durchs Wasser gehen, so bin ich bei dir; auch in reißenden Strömen wirst du nicht ertrinken. Mußt du durchs Feuer gehen, so bleibst du unversehrt; keine Flamme wird dir etwas anhaben können. 3 Denn ich bin der HERR, dein Gott; ich, der heilige Gott Israels, bin dein Retter. Ich gebe Ägypten für dich als Lösegeld, den Sudan und Äthiopien noch dazu. 4 Völker gebe ich für dich hin, ja die ganze Welt, weil du mir so viel wert bist und ich dich liebe." (Jesaja 43, 1-4) (2 x Jesaja 43, 4 durch Peter Malgo, "Mitternachtsruf", Schweiz erneut zugesagt, Briefe: vom 22.4.1991 und 21.5.1991)


WORTZUSAGE GOTTES 1986 Offenbarung JESU für mich durch die Bibel: Josua 1, insbesondere Josua 1, 5; Josua 1, 8-9


WORTZUSAGE GOTTES 1990 durch W. Malgo+ vom 21.5.1990 durch einen persönlichen Brief

"Fürchte dich nicht, durch kleine Herde; den es ist eures VATERS Wohlgefallen, euch das REICH zu geben." (Lukas 12, 32; Reich: bezieht sich auch auf die himmlische Königsherrschaft: Brunsbibel; himmlisches Abendmahl mit JESUS CHRISTUS: Lukas 22, 29-30)


WORTZUSAGE GOTTES 1990 durch W. Malgo+ vom 7.12.1990 durch einen persönlichen Brief

"Der HERR behüte dich vor allem Übel, ER behüte deine Seele: Der ER behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 121, 7-8)


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch JESUS für mich selbst direkt aus der Bibel mit 2. Mose 33.


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch W. Malgo+ vom 18.1.1991 durch einen persönlichen Brief

"Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mir dir sein. Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen." (Josua 1, 5) Seien sie getrost und unverzagt, der HERR erfüllt seine Verheißungen. Mir selbst wurde 1986 immer wieder Josua 1 von JESUS selbst offenbart! Durch diese Wortoffenbarungen wurde somit auch das bestätigt, was schon Pastor Gerdawischke aus Josua 1 am 13.7.1980 mir weissagte (vgl. oben) und hier 1991 W. Malgot+.

Bemerkung zu Wim Malgo+: Um den Kritikern W. Malgos+ den "Wind aus den Segeln zu nehmen" hier eine Anmerkung.- W. Malgo+ wird im Internet teilweise als falscher Prophet verleumdet, weil er sich in einigen Dingen geirrt haben soll. (vgl. z.B. Internetaussagen) Das er sich aber für Menschen sowie ISRAEL Jahrzehnte eingesetzt  hat - was allen Menschen gebührt, denn "das Heil kommt von den Juden": Joh. 4, 22 - und andere gute Dinge tat sowie auch richtige Prophetien bzw. Bibelworte (vgl. hier meine Homepage), im Namen JESU gab - die mir JESUS aus der Bibel selbst auch offenbarte -, daß liest man kaum im Internet. Möge der HERR sich der Kritikern W. Malgos+ annehmen. Jeder darf mit seinen Talenten wuchern und Fehler machen! W. Malgo+ seinerzeit wie wir heute auch alle! Absichtlich macht niemand Fehler. Diese entspringen der menschlichen Schwachheit, die sich bei jedem Christen individuell zeigen. Und wie jeder zugeben muß, ist die Schwachheit und das Versagen in uns Menschen und Christen sehr groß. (vgl. im Zshg. unbedingt MATTHÄUS: "Von der anvertrauten Zentnern [Talenten]" und damit zu wuchern, Kapitel 25, Verse 14-25; im Gegensatz dazu Verse 26-27+28+30 "Zentner [Talente]" zu vergraben) Jeder Kritiker W. Malgos+ sowie jeder Kritiker von spirituell wiedergeborenen Christen sollte sich dieses eben genannte GLEICHNIS JESU aufmerksam durchlesen!!!

Das ich öfter mit dem Buch Josua und o.g. prophetischer Rede: Josua 1, 5 durch Weissagung anderer und selbst durch Gottes Offenbarung angesprochen wurde, liegt u.a. daran, daß ich durch meinen WELTWACHGEBETSDIENST "spirituelles Land" einnehmen soll(te), auch wenn andere Christen daraufhin die Bekehrungen weltweit vorn(a)ehmen; vor allem GEBETSDIENST auch für die ISRAELITEN leisten (: durch GEIST GOTTES: Sacharja 4,6!), damit diese in ihr Land einwandern (: seit 1985 sind ca. 2 Millionen Israeliten in ihr Land eingewandert)! Ich bete aufgrund von GOTTES Beauftragung durch einen Propheten seit 1984/1985 speziell für die Israeliten, das Land Israel und Jerusalem im besonderen, auch und gerade für die Einwanderung der Israeliten in ihr Land (vgl. dazu z.B. Jeremia 23, 7-8), bis heute.


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch P. Malgo vom 22.4.1991 durch einen persönlichen Brief: "Weil du so wert bis vor Meinen Augen geachtet, musst du auch herrlich sein, und Ich habe dich lieb..." (Jesaja 43, 4)


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch P. Malgo vom 21.5.1991 durch einen persönlichen Brief: "Weil du so wert bist vor meinen Augen geachtet, musst du auch herrlich sein, und ich habe dich lieb" (Jesaja 43, 4a) Und: "Der HERR behütet alle, die ihn lieben" (Ps. 145, 20)


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch P. Malgo vom 21.5.1991 durch einen persönlichen Brief: dass sie "aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werden zur Seligkeit". (1. Petrus 1, 5)


WORTZUSAGE GOTTES 1991 durch Peter Malgo vom 20.6.1991 durch einen persönlichen Brief: "Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? (1. Mose 18, 14)


WORTZUSAGE GOTTES 1993 durch Peter Malgo vom 19.6.1993 durch einen persönlichen Brief: "Denn wunderbar soll sein, was ich bei dir tun werde." (2. Mose 33, 10 b)


WORTZUSAGE GOTTES 1995 durch Annie Malgo vom 11. Juli 1995 durch einen persönlichen Brief: "Aber in dem allen überwinden wir weit um Des willen, der uns geliebt hat." (Römer 8, 37)


WORTZUSAGE GOTTES 2006 durch Domprediger Hempel, Evangelische Kirche, am 14.6.2006, 17 Uhr Kurzandacht im Dom: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott. Ich stärke und helfe dir auch und halte dich aufrecht bei meiner rechten Hand." (Jesaja 41, 10)

WORTZUSAGE GOTTES durch "Verbreitung der Heiligen Schrift Eschenburg", "Dein Brief", Nr. 240: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, schau nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ich stütze dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit." (Jesaja 41, 10)


WORTZUSAGE GOTTES 2008 durch
"Verbreitung der Heiligen Schrift Eschenburg", "Dein Brief", Nr. 224 vom 27.5.2008: "Wenn du durchs Wasser gehst, ich bin bei dir, und durch Ströme, sie werden dich nicht überfluten; wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt werden, und die Flamme wird dich nicht verbrennen." (Jesaja 43, 2) Auszug aus 224, auch eigene Bezeugung über meinen Glaubensweg ..."Kommt, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet, und ich will euch erzählen, was er an meiner Seele getan hat... Denn du hast uns geprüft, o Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert. Du hast uns ins Netz gebracht, hast eine drückende Last auf unserer Hüften gelegt. Du hast Menschen auf unserem Haupt reiten lassen; wir sind in Feuer und ins Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt zu überströmender Erquickung (Psalm 66, 16.10-12) Auszug aus 224:"Deshalb bist Du "teuer, wertvoll in seine Augen" und - ER hat Dich lieb und gibt einen Weg im Meer, und einen Pfad in mächtigen Wassern. (Jesaja 43, 4.16)


WORTZUSAGE GOTTES 2009 durch "Verbreitung der Heiligen Schrift Eschenburg", T & E 21, 2. Auflage, vom 5.3.2009: "Mein Geliebter ist mein." (Hohelied 2, 16; "Geliebter" hier Bedeutung: JESUS CHRISTUS) Eigene Offenbarung JESU in "Die Gute Nachricht", Hoheslied, am 9.9.2009: Hoheslied: 3, 6 "Der BRÄUTIGAM KOMMT" (= JESUS CHRISTUS)  und 4: "Du bist schön, meine Freundin." Diese Worte aus dem Hohelied wurden mit schon 2006 von JESUS offenbart, danach immer wieder beim Gebetssdienst und und in besonderer Weise 2009.


WORTZUAGE GOTTES 2009
durch Jonathan Malgo, Brief vom 19.3.2009: "Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht." (Lukas 21, 28) Bestätigung eigener Offenbarung JESU aus der Bibel; seit einigen Jahren!


WORTZUAGEN GOTTES 2011 durch Jonathan Malgo am 16.12.2011, Brief mit Zusendung des "Mittternachtsruf": "Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der HERR dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst." (Josua 1, 9)

"Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1. Johannesbrief 5, 4)




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LEGITIMATION MEINES DIENSTES: EVANGELISATION JESU CHRISTI IM INTERNET SOWIE ALLGEMEIN



BIBLISCHE AUSSAGE ÜBER "DAS NEUE GOTTESVOLK" - SPIRITUELL WIEDERGEBORENE CHRISTEN (: VGL. JOHANNESEVANGELIUM 3, 1-21) - JUDEN WIE HEIDEN -, BEZEUGT IM 1. PETRUSBRIEF, KAPITEL 2, VERS 9 (THOMPSONBIBEL; LUTHERBIBEL) - DIE AUSERWÄHLTE KÖNIGLICHE PRIESTERSCHAFT:

"Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat VON DER FINSTERNIS ZU SEINEM WUNDERBAREN LICHT;".....(1. Petrusbrief 2, 9; vgl. im Zshg. Offenbarung des Johannes 1, 6)

Bezeugung auch von: "Verbreitung der Heiligen Schrift Eschenburg": "Dein Brief", Nr. 213: Auszug dort ...."Du aber und deine Söhne mit dir, ihr sollt euer PRIESTERTUM versehen in allem, was den Altar betrifft, und innerhalb des Vorhangs, und so den Dienst tun; als eine geschenkten Dienst gebe ich euch das Priestertum." (4. Mose 18, 7) Auszug...Neutestamentliche Bedeutung:"Jeder wahre Christ ist heute ein "heiliger PRIESTER" dessen Aufgabe es sein darf, "geistliche Schlachtopfer" (1. Petrus 2, 5) darzubringen. Es ist ein besonderer Dienst, der auch uns geschenkt worden ist. So wollen wir "Gott stehts ein Opfer des Lobes darbringen" (Hebräer 13, 15), aber auch als "königliche PRIESTER" die Tugenden (Vortrefflichkeiten) unseres HERRN den Menschen um uns her durch Wort und Wandel verkündigen (1. Petrus 2, 9)."



VOLLMACHT nach zweimaliger Handauflegung durch Pastor Hans Blödhorn, Baptistengemeinde, BS-Heidberg, 1984/1985

Nach diesen beiden Handauflegungen sprach JESUS nach einigen Stunden zu mir die Worte VOLLMACHT! Dies bezog sich auf die SCHLÜSSEL DES HIMMELREICHS: "Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein." (Matthäus 18, 18)



BEZEUGUNG der PASSION und vor allem AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI (: vgl. Johannesevangelium 20, 17) - BEZEUGUNG des DREIEINIGEN GOTTES sowie DESSEN biblische LEHRE (:Matthäusevangelium 28, 18-20)

Vergleiche dazu meine Website, hier meine Homepageunterseiten: Link "Lob Gottes" und Link "Glaubensbekenntnis" und die anderen Seiten entsprechend.



AUFFORDERUNG zum öffentlichen und furchtlosen BEKENNTNIS in Bezug auf GOTT, insbesondere in Bezug auf JESUS CHRISTUS

"Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen VATER. (33) Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will auch ich verleugnen vor meinem himmlischen VATER." (Matthäus 10, 32-33)

"Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der MENSCHENSOHN (= JESUS CHRISTUS) schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines VATERS mit den heiligen Engeln." (Markus 8, 38; vgl. auch Lukas 9, 26)

"Ich sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen, den wird auch der MENSCHENSOHN bekennen vor den Engeln Gottes. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes." (Lukas 12, 8-9)

...."verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen;"... (2. Tim. 2, 12)



AUFTRAG, die Gottlosen, Ungläubigen oder Scheinchristen zu warnen, damit diese nicht für das ewige Leben verlorengehen

"Du Mensch, ich bestelle dich zum Wächter (= Prophet oder Prophetin), der die Leute von Israel (= ntl Juden wie Heiden) vor drohender Gefahr zu warnen hat. Wenn du eine Botschaft von mir vernimmst, musst du sie ihnen weitersagen, damit sie wissen, was auf sie zukommt. (18) Wenn ich dir ankündige, dass ein bestimmter Mensch wegen seiner schlimmen Taten sterben muss, dann bist du dafür verantwortlich, dass er es erfährt und die Gelegenheit bekommt, sich zu bessern und sein Leben zu retten. Warnst du ihn nicht, so wird er zwar sterben, wie er es verdient; aber dich ziehe ich dafür zur Rechenschaft wie für einen Mord. (19) Warnst du ihn und er hört nicht darauf, so wird er ebenfalls sterben, du aber hast dein eigenes Leben gerettet." (Hesekiel 3, 17-19)



AUFRUF zur BUßE in Bezug auf einzelne Menschen in persönlichen Gesprächen und in Bezug auf die Welt anhand des INTERNETS

..."und predige ihr, was ich dir sage!" (Jona 3, 2)

..."und daß gepredigt wird in seinem Namen BUßE zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern"... (Lukas 24, 47)



AUFTRAG zur VERKÜNDIGUNG des EVANGELIUMS JESU, auch von Geschwistern in JESUS CHRISTUS bestätigt

Neben den eigenen Wortoffenbarungen JESU aus der Bibel in Bezug auf Verkündigung des Evangeliums, werde ich auch durch Geschwister in CHRISTUS bestärkt, das Evangelium mehr und öffentlicher zu verkündigen:

Hier z.B. auch durch Jonathan Malgo, am 23.11.2009, Brief von Jonathan Malgo: Auszug hier..."Sollten wir da nicht noch viel mehr alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen, damit die Botschaft von JESUS CHRISTUS verbreitet wird (Lk 16, 8)? Wir sind überzeugt, dass wir als Gläubige handeln sollen, denn dazu fordert uns die Bibel ja geradezu auf: "Predige das Wort, steh bereit zu gelegener und ungelegener Zeit. (2. Tim. 2, 4)" Bestätigung auch eigener Offenbarungen von JESU!

Hier z.B. auch durch "Verbreitung der Heiligen Schrift Eschenburg", "Dein Brief, Nr. 222; Aufruf, das Evangelium weiterhin und mehr noch zu verbreiten, Milliarden haben JESUS noch nicht angenommen: Auszug aus 222: "Wir dürfen für unseren teueren HERRN noch ein Licht und Zeugnis sein. Bald ist die Gnadenzeit zu Ende. So viele Menschen sehen wir um uns her, die IHM noch nicht angehören, die auf dem Weg ins ewige Verderben sind. 'Da wir nun den Schrecken des HERRN kennen, so überreden wir die Menschen' ..."So sind wird nun Gesandte für CHRISTUS.' (2. Korinther 5, 11 und 20).- Ist das nicht auch eine Aufgabe für uns - für Dich?" Bestätigung auch eigener Offenbarung von JESUS!



TREUE bis zum Ende, Treue zum EVANGELIUM JESU CHRISTI

"Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit (= ob sie es hören wollen oder nicht); .....ermahne"... ..."ermutige"... (2. Timotheus 4, 2 in  der Lutherübersetzung und in "Die Gute Nachricht")



FREIHEIT, den GLAUBEN und das BEKENNTNIS JESU CHRISTI ungestört auszuüben

GRUNDGESETZ - BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Artikel 4


(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschauliches Bekenntnisses sind unverletztlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.




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Schlußwort


Wie also durch die oben bezeugten AUSSAGEN, WORTOFFENBARUNGEN, VISIONEN GOTTES und ZEUGEN JESU sowie durch meine eigenen Offenbarungen JESU bestätigt wurde, stehe ich auf den Grund des WORTES GOTTES, spirituell wiedergeboren (Johannesevangelium 3, 1-21!), aus GOTTES GNADE und WORT. Ich konnte mich, wie oben gesagt, nicht von mir aus zu GOTT, zu JESUS, bekehren, sondern ER erbarmte sich über mich. So bezeugt das der Autor des Römerbriefes, der Apostel Paulus: "So liegt es nun nicht an jemandes wollen oder laufen, sondern an GOTTES erbarmen." (Römer 10, 16) Und Johannes bezeugt ja: "Niemand kann zu mir kommen (: zu JESUS CHRISTUS), es sei ihm denn vom VATER gegeben." (Joh. 6, 65) Wie die Visionen oben aufzeigen, zog der himmlische VATER mich in sein LICHT und schenkte mir, zu JESUS kommen zu können. Aus mir Sünderin hat der VATER in JESUS CHRISTUS also, der mich ab 1980 mit VISIONEN und seinem WORT gerufen und auferbaut hat, wie viele andere Christen, eine ZEUGIN fürs EVANGELIUM gemacht; u.a. hier mit meiner Homepage und seit dreißig Jahren nun schon durch mündliche Bezeugung in Einzelgesprächen mit den unterschiedlichsten Menschen. Und wie die Visionen oben aufzeigen, wurde ich in wortwörtlichem Sinn aus der Finsternis ins LICHT GOTTES gezogen. So bezeugt das ja auch Matthäus in Kapitel 4, 16:

..."das Volk, das im Finstern saß, hat ein großes LICHT gesehen, und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein LICHT aufgegangen."

Dieses LICHT nun, von dem Matthäus hier spricht, ist JESUS CHRISTUS: "Da redete JESUS abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das LICHT der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das LICHT des Lebens haben." (Johannesevangelium 8, 12)

JESUS CHRISTUS, der für uns alle Menschen am KREUZ von GOLGATHA die PASSION erlitt, stellvertretend für uns alle die Strafe getragen hat,
die alle Menschen, einschließlich meiner Person, vor GOTT normalerweise hätten erleiden müssen, wenn dieser nicht seinen SOHN JESUS CHRISTUS - das LICHT - für alle Menschen gesandt und hingegeben hätte, wie Jesaja schon atl bezeugt:
 
"Fürwahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf das wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt." (Jesaja 53, 4-5; vgl. insbesondere auch den Schluß der Evangelien im NT; Lutherübersetzung r.F .1984)

Zum Vergleich hier noch eine andere Bibelübersetzung, die diese bedeutungsvolle Prophetie Jesajas bezeugt:

"Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. 5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden." (s. Schlachterübersetzung "2000")

Der Prophet Jesaja weissagt hier schon atl die PASSION JESU voraus, die ntl von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes bezeugt wird (vgl. die Bibel). Die AUFERSTEHUNG JESU, die sich der PASSION anschloß und ntl in allen vier Evangelien bezeugt wird, brachte den endgültigen SIEG über den Tod! Das LICHT - welches JESUS CHRISTUS ist - hat die Finsternis besiegt!

Aufgrund der PASSION und AUFERSTEHUNG JESU nun ist mir sowie allen Christen in der Welt das HEIL angeboten bzw. zu Teil geworden, circa 2 Milliarden Menschen der gegenwärtig lebenden Bevölkerung der Erde, die insgesamt 6,7 Milliarden Menschen zählt! Mögen die 4, 7 Milliarden Menschen, "die noch im Finstern sitzen", auch das HEIL GOTTES erfahren, auch "ein großes LICHT sehen", welches JESUS CHRISTUS ist!   






GELOBT SEI DAS LICHT GOTTES -

                                                  JESUS CHRISTUS


JESUS CHRISTUS - LICHT DER WELT - KREUZSYMBOL


GEPRIESEN SEI JESU HERRLICHKEIT -

                                               IM LICHT GOTTES












INFO: Obwohl viele User ihre neuen Infos "oben" auf der Website plazieren, habe ich meine neuen Infos bzw. Offenbarungen sowie UPDATES "unten" auf meiner Website gesetzt, weil ich meine Homepage so aufgebaut habe, daß mir das nur so möglich war! Das betrifft hauptsächlich die Menüpunkte meiner Homepage: "Predigt" - "Wortoffenbarungen" - "Gerichtsoffenbarungen" und "Traumvisionen"; diese werden von mir regelmäßig ergänzt, die anderen Seiten nicht so oft, da dort mehr oder weniger feststehende christliche Glaubensgrundsätze bezeugt werden!


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